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Ahrensfelder Namen

"1613 werden Gesche und Telse Meins, die wohl in Ahrensfelde lebten, als Hexen angeklagt und - das gilt wenigstens für Telse Meins - verbrannt... 30 Jahre später verzeichnet das Wesenberger Sterberegister noch eine Anna Meins, die wegen Verdächtigung der Zauberei von Barkhorst, südlich Oldesloe, verjagt worden und in Westerau gestorben war" [30]
1654 werden die Namen Dürkop und Noppenau genannt, 1749 der Bauernsohn Jochim Hinrich Dahnke aus „bemeldetem Dorfe".
Wahrscheinlich derselbe heirate 1768 in Sandesneben als "Dahm, Jgs. Jochim Hinr. aus Ahrensfelde" die Jungfrau Anna Maria Cäcilia Haßler aus Sandesneben.
Am 24. Juli 1692 taucht Frantz Meyer von Ahrendsfelde als Gevatter im Trauregister von Krummesse auf. [30]

Ahrensfelder heiraten...

Im 1. Weltkrieg

Gedenkstein Friedhof Siebenbäumen

ums Leben gekommene Ahrensfelder:

Karl Körting + 26. 8. 14
Ernst Rohlf + 18. 5. 15
Helmut Jungesbluth +15. 7. 17
Julius Bumann + 31. 3.18


Dankenswerterweise von Herrn Guido Weinberger zur Verfügung gestellt. [2]

Bauervögte und Gemeindevorsteher

Weitere Namenserwähnungen

 
Im Dezember 1905 werden im Kreisblatt Butenschön und  H. Körting als Schiedsmänner in Ahrensfelde erwähnt [29]
Im Juli 1906 ist der Halbhufner Gustav Butenschön im Amtsgerichtsbezirk Reinfeld Schiedsmann für den (Guts)Bezirk Trenthorst-Wulmenau-Ahrensfelde [29]